Baskets wollen Piranhas die Zähne ziehen

Prote-Team empfängt am Samstagabend hapa Ansbach in der Ballsporthalle

Endlich wieder Heimspiel: Am kommenden Samstagabend (Spielbeginn 19.30 Uhr) treten die Baskets Vilsbiburg nach zuletzt zwei Auswärtsspielen in Folge wieder in der heimischen Ballsporthalle an. Im Vilsbiburger Hexenkessel soll gegen den Tabellenneunten aus Ansbach der zweite Sieg in Folge eingefahren werden.

Die hapa Piranhas Ansbach reisen mit vier Pflichtspielniederlagen in Folge im Gepäck nach Vilsbiburg und sind fest entschlossen in Niederbayern die Wende einzuleiten. Gegen die Spitzenteams aus Coburg (84:76), Bad Aibling (83:92) und Treuchtlingen (78:56) sowie am vergangenen Wochenende gegen Schwabing (66:80) erzielte das Team der kroatischen Spieler- und Trainerlegende Dean Jenko im Schnitt gerade einmal 70 Punkte und das obwohl Ansbach mit Nick Freer einen der Top-Spieler der Regionalliga in den eigenen Reihen an. Der sprunggewaltige Forward ist ein absoluter Allrounder und legte in den bisherigen Partien im Schnitt 17,8 Punkte, 5,7 Rebounds und 2,7 Assists bei einer hervorragenden Dreierquote von 45,9 Prozent auf. In der Dreierquote liegt generell die große Stärke des Samstagsgegners. Stolze 39,5 Prozent der Würfe treffen bei Ansbach ins Schwarze, ein absoluter Ligabestwert (Vilsbiburg im Vergleich nur 29,2 Prozent). Neben Freer punkten bei Ansbach der 39-jährige Routinier Goran Petrovic (16,1 Punkte und 4,6 Rebounds pro Spiel, 47,2Dreierquote) und Aufbauspieler Yasin Turn (11,5 Punkte pro Spiel) zweistellig. Mit Michael Hertlein und Christian Imberi stehen zudem zwei weitere erfahrene und korbgefährliche Spieler im hapa-Aufgebot. „Ansbach stellt wie bereits die letzten Jahre mit großem Abstand das erfahrenste Team der Liga.
  2016 Teisinger Ansbach

Wir müssen das Spiel schnell machen und in der Defense viel Druck aufbauen. Zudem dürfen wir ihnen keine großen Freiräume an der Dreierlinie geben, da dies eiskalt bestraft wird“, so Coach Prote. Auch wenn der 98:66-Erfolg gegen Rosenheim am vergangenen Wochenende natürlich Balsam für die Baskets-Seele war, wirklich zufrieden war man nach dem Kantersieg nicht. „Rosenheim hat aktuell mit enormen Verletzungssorgen zu kämpfen und war an diesem Abend sicherlich kein Gradmesser. Vor allem im letzten Viertel sind wir wieder in alte Verhaltensmuster zurückgefallen und haben nicht gut gespielt. Wir sind gut beraten den Sieg nicht zu hoch zu bewerten und weiter hart zu arbeiten“, so Coach Prote.

Schaffen es die Baskets an die starken Offensivleistungen gegen Rosenheim (98 Punkte) und Treuchtlingen (103 Punkte) anzuknüpfen, steht dem nächsten Heimsieg nichts mehr im Wege.

 
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